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Durchblick

Ausgabe vom 17.05.2017
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Nächste Ausgabe folgt am 13.9.17

Impulsgruppe

Impulsgruppe für ein gerechtes Zusammenleben
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40 Fragen an unsere schweigende Machtelite vom Bezirk

Weshalb nennen sich unsere Gemeinderäte ‚Demokraten‘ und betreiben statt Transparenz «Geheimhaltung»?
Statt Transparenz «Geheimhaltung»?

Und 4 Fragen an uns selber

Weshalb erweisen sich die meisten unserer 85 Gemeinderäte weder willens noch fähig, unser Spital zu retten? Weshalb sind die meisten der 85 Gemeinderäte gegen unser Spital eingestellt und lassen es unter den Augen der Bevölkerung verludern und weiter verschulden? Weshalb lassen sie es zu, dass der neue Direktor einen Bonus erschwindelt und bereits bei seiner Anstellung gelogen hat?

Die mittelalterliche Geheimniskrämerei der Gemeinderäte
Weshalb veranstalten unsere Gemeindebehörden bei jeder demokratischen Selbstverständlichkeit eine derartige Geheimniskrämerei? Weshalb dürfen wir nicht wissen, wie die 14 Gemeinderäte die neueste Umfrage der Spital-BK über ihre Zukunftsvorstellungen über unser Spital beantwortet haben? Weshalb weigern sich die Gemeinderäte, ihre Traktandenlisten und ihre Gemeinderatsprotokolle zu veröffentlichen? Das ist doch – was über den Persönlichkeitsschutz hinausgeht – eine Selbstverständlichkeit! Weshalb nennen sich unsere Gemeinderäte ‚Demokraten‘ und betreiben statt Transparenz ‚Geheimhaltung‘, wie ehedem in der Sowjetunion und in der DDR? Weshalb herrschen hier bei uns weiterhin am Bürger vorbei Intransparenz und Obstruktion?

Weshalb schweigen sämtliche Parteien und sind feige abgetaucht?

Weshalb lassen wir es zu, dass alle 6 Kantonsräte zum Spital - sonst um Worte kaum verlegen - nur schweigen? Die Ausnahme stellt Herr Hofmann dar, aber was er im Anzeiger verbreitete, war Stimmungsmache zu Ungunsten unseres Spitals.

Weshalb lässt man seit Jahren zu, dass die 6 hochbezahlten Chefärzte (für insgesamt durchschnittlich kaum 60 Patienten) sich weigern, ein zukunftgerichtetes Spitalkonzept zu entwickeln? Jeder fähige Chef ist an seinem Betrieb interessiert und fördert dessen Überleben. Weshalb unsere „Starmediziner“ nicht? Wann endlich wird hier Klarheit geschaffen?

Im Spital Muri ging es aufwärts, als man Chefärzte entliess.

Weshalb ist die Spital-Betriebskommission (BK) aus 7 Spital-Laien zusammengesetzt, die von einem Spital so viel verstehen, die die Katzen vom Schwimmen?

Weshalb müssen die BK und der Gemeinderat Affoltern für ihre Sitzungen - beide präsidiert von Clemens Grötsch - einen therapeutischen, hochbezahlten, psychologischen Berater beiziehen?

Weshalb werden weiterhin teure Berater aus dem Kollegenkreis der BK für zehntausende von Franken an Honoraren beigezogen? So z.B. Studienfreund Klaus, Altendorf SZ, von BK-Mitglied Jurist Burger. Uns wurde mitgeteilt, dass da die Gefahr von Kickbackzahlungen bestehe, auch wenn die Unschuldsvermutung gilt. Dieser Vorgang ist übrigens mit ein Grund, weshalb Herr de Riedmatten, Stallikon, kurzerhand aus der BK ausgetreten ist. Einer wenigstens mit Rückgrat, können wir nur sagen.

Weshalb tritt BK-Mitglied Burger neuerdings auch noch als Anwalt der BK (Büro Badertscher, Zug) vor Gericht auf? Hat sich da einer wieder ein gut bezahltes Pöstchen ergattert? Obwohl beschlossen worden ist, dass BK-Mitglieder keine bezahlten Pöstchen übernehmen dürfen – als Folge vom Taormina-Bericht? Weshalb hält sich die BK wiederum nicht an die uns gemachten Versprechen, sich zu bessern und künftig korrekt zu handeln? Das Selbe müsste man auch Frau Leuenberger wegen ihren Zusatzpöstchen fragen.

Wie viele Anwälte beschäftigt unsere Spitalleitung? Weshalb werden jährlich weit über hunderttausend Franken für Anwälte ausgegeben? Was hat diese Spitalleitung ständig zu streiten und Streite zu verlieren?

Weshalb hat die BK an die Alerion Consult AG in Baar 110‘000.—(DV-Beschluss vom 9.2.17) und will weitere 365‘000.— Franken ausgeben (DV-Beschluss vom 6.7.17) für eine Absplitterung der Langzeitpflege vom Spital und die sehr fragwürdige Rechtsformänderung?

Die letzte Rechtsformänderung wurde am 24.11.13 von den Stimmberechtigten abgelehnt. Was soll diese Zwängerei nach nur vier Jahren? Woher die Berechtigung, wiederum mindestens 475‘000.— Franken in den Sand zu setzen? Die Alerion übrigens, ist wiederum eine Berater-Firma aus dem beruflichen Einzugsgebiet des Herrn Burgers, tätig im Büro Badertscher in Zug.

Weshalb darf Spitalpräsident Grötsch ungestraft und wiederholt lügen und öffentlich den ehemaligen Direktor a.i., Beat Straubhaar fälschlicherweise beschuldigen?

Weshalb greift der allseits lächelnde und aktive Verkehrsbussen- Statthalter auch hier nicht ein?

Weshalb dürfen die meisten der 14 Delegierten rechtswidrig handeln, indem sie die Abrechnung der Endoskopie-Anschaffung genehmigten (am 6.7.17) , obwohl rechtswidrig keine Konkurrenzofferte eingeholt worden ist, obwohl das Geschäft nicht traktandiert war, und obwohl die RPK darüber nicht befinden konnte, weil sie viel zu spät informiert worden ist?

Weshalb darf bei diesen Delegierten der in Zürich als Bezirksgerichtspräsident tätige Thomas Müller aus Rifferswil mitmachen? Einer, der als Richter solchen rechtlich fragwürdigen Vorgängen auch noch zustimmt? Wie steht es da um die saubere Gewaltentrennung? Weshalb greift auch da der Statthalter nicht ein?

Weshalb merkt die BK erst jetzt, dass es mit unserem Spital „Matthäus am Letzten“ ist?
Die Lösung liegt darin, unser Spital als Filiale o.ä. vom Limmattalspital Urdorf zu führen, um möglichst viele hiesige Abteilungen zu retten. Selbst auch die Psychiatrie, aber sicher ohne diesen Klose. Wegen diesem Mann haben wir in der Psychotherapie in den letzten Jahren allzu viele gute Leute verloren. Dieser Klose soll die Ravetta machen, d.h. kurzfristig verschwinden. Die Chefärzte überhaupt, ohne Frau Dr. Nadja Lindenmann, haben sich nach einer neuen Stelle umzusehen.

Wer ist bereit, diesen Statthalter endlich einzuklagen?
Wer hat gute Kontakte bis hinein in die kantonale Regierung? Wer unternimmt da endlich mal etwas?

Herr Oliver Hofmann, Kantonsrat aus Hausen, Sie wissen doch immer über alles Bescheid. Weshalb machen Sie da nichts? Weshalb waren Sie auf unsere Anfrage hin 2016 gegen die Vorbereitung einer Auswahl eines Statthalters? Weshalb haben Sie und die anderen rund 20 Hintermänner im Bezirk aktiv mitgeholfen, eine Statthalterwahl im Frühjahr 2017 an uns Stimmberechtigten vorbei zu hintertreiben? Könnte es sein, dass die Behörden als Kontrollinstanz ganz gerne einen Statthalter haben, der nicht so genau hinschaut und gerne lächelt?

Weshalb setzt sich die Standortförderung ohne Leistungsausweis (keinen einzigen neuen Arbeitsplatz innerhalb von 12 Jahren geschaffen) als eine reine Versager-Gemeindepräsidenten-Organisation (VGPO) nicht für unser Spital als grösstem Arbeitgeber vom Bezirk ein?

Weshalb unterstützen die meisten der rund 26 Hausärzte vom Bezirk unser Spital nicht?

Weshalb lassen wir Bürgerinnen und Bürger es seit Jahren schweigend zu, dass die behördliche Unfähigkeit in der strategischen Spitalführung

- nicht im medizinischen Bereich, wo wir viel Gutes und Erfreuliches hören und erfahren! -
wie ein Krebsgeschwür sich ausbreitet?

Weshalb lassen wir es tatenlos zu, dass unsere Betagten in der LZP (Langzeitpflege vom Spital) emotional und in menschlicher, liebevoller Zuwendung grob vernachlässigt werden?

Wenn man auch Sie dort im Kot liegen lässt, ist es für Sie ultimativ zu spät.

(Auch die Geschichte mit dem Kot - kein Einzelfall! - ist dem Statthalter übrigens bekannt, aber er handelt auch da nicht).

Wann endlich ist das Mass voll? Wann endlich steht Ihr auf und verlangt ultimativ heilende Massnahmen?

Unser Spital braucht weder BK-Laien noch einen Sechstklass-Direktor*, sondern einen Sanierer!

  • Unser Spital braucht keine neue Rechtsform. Sondern fähige Leute.
  • Unser Spital braucht keine Aufsplitterung in Langzeitpflege und Akutspital.

Das wäre final der Tod.
Und das wollen die allermeisten unserer 85 lieben und lustigen Gemeinderäte. Das ist der einzig logische Schluss aus ihrem frivolen Tun.

Das harte Fazit als logisches Verdikt

Wir gehen inzwischen davon aus, dass unsere dilettantischen Behörden unser Spital ab 2010 (seit Sandhofers Zeiten, unter ständiger Begleitung der Frau Enderli ) schleichend und mit zunehmendem Tempo kaputt gemacht haben und das Spital Affoltern ohne enge Anlehnung - als Filialbetrieb -   an das Limmattalspital in Urdorf nicht mehr zu retten ist.

Demzufolge sind alle kostspieligen Übungen sofort abzubrechen.

BK, Direktor und 5 der 6 Chefärzte  sind mit mehr oder weniger ‚Lob‘ in die Wüste zu schicken. Ihre Löhne und Sitzungsgelder sind sofort zu stoppen.

10 von 14 Delegierten als wiederholt versagende Aufsichtsinstanz empfehlen wir den sofortigen Rücktritt als Gemeinderat wegen krassem Versagen und fehlendem Aktenstudium.  Nur die Sitzungsgeldtabelle auszufüllen genügt uns wachen Bürgern nicht mehr.

Frau Dr. Nadja Lindenmann und ihren guten Mitarbeitenden und sämtlichem Spital-Personal (mit Ausnahme der Führungsetage, insbesondere der Peronalleiterin)  danken wir für ihre hervorragende Arbeit.

Demzufolge raten wir auch allen geldgierigen Belegärzten, schleunigst zu verschwinden. Für pekuniäre Blutsauger soll Affoltern künftig ein hartes Pflaster sein.

*) 6.-Klassdirektor deshalb, weil fünf Kandidaten in der Auswahl vor ihm liegend, 2015 alle abgesagt hatten, als sie sich vom desolaten Zustand in der Führungsriege um diesen illustren Spital-Präsidenten ein Bild machen konnten.

Noch sind wir nicht über dem Berg.
Die Behörden werden sich weiterhin an ihr gut bezahltes Amt klammern. Deshalb: Machen Sie mit in einer unserer Impulsgruppen. Da erfahren Sie mehr. Rufen Sie an und informieren Sie sich, oder senden Sie uns eine Mail. Für das Spital zum Heil.

Auf Sie kommt es an.

079 406 37 90, gerecht@gmail.com

Freundlich grüsst: www.verein-zweckverband.ch

Dem Spital gehen mindesten Fr. 450‘000.— Franken Umsatz verloren

Nun wissen wir es genauer. Die Patientin, die am vergangenen Samstag, 13.5.17 hätte in unser Spital aufgenommen werden können, muss für ein halbes Jahr in der Pyschiatrie bleiben. Sie wollte in unser Spital. Aber weil der hochgeliebte, hochbegabte Herr Dr. Klose es nicht fertig gebracht hat, in der Psychiatrie eine Notfallaufnahme während dem Wochenende einzurichten, musste diese Patientin nach Kilchberg überführt werden. Und dort hat man befunden – man will ja schliesslich auch dort Umsatz generieren – dass sie für ein halbes Jahr zu bleiben habe. Dieser Umsatz geht unserem Spital verloren.

So fragen wir uns, ob nun Dr. Klose dieser entgangene Betrag von seinem Lohn in Abzug gebracht werden kann. Entweder bezahlen, oder die Stelle verlassen, wäre nach unserem Dafürhalten die Devise.

Und weil in dieses Versagen auch der Spitalpräsident und der Direktor involviert sind, wären auch diese beiden Herren zur Kasse zu bitten.

Herr Grötsch und Herr Buik und Herr Klose, sie alle stammen aus Deutschland, und wir müssen darauf achten, dass sie bei uns keine deutschen Verhältnisse einrichten. Denn das wollen wir nicht. Verschlafen und wegschauen können wir selber. Gratis.

Gestern, am 16. Mai 2017 starb Frau K. im Pflegeheim der LZP im Spital Affoltern am Albis.

Diese Frau (1930) die im 4. Stock im Hause Rigi wohnte, hat uns in bewegenden Worten, aber ohne Selbstmitleid, gefasst erzählt, wie dürftig sie dort versorgt worden ist. Sie war im Kopf klar, hatte aber beträchtliche körperliche Leiden. Ihre Angehörigen wohnen in Deutschland, weit entfernt Richtung Norden. Sie wollten anlässlich ihrem Geburtstag, den sie Ende dieser Woche hätte feiern können, anreisen.

Diese Verwandten kamen jährlich zwei mal, sie besuchen. Immer dann, wenn sie kamen, freute sich Frau K. darauf, mit ihnen endlich wieder einmal ins Freie zu kommen. Sonst wurde sie nie ins Freie geführt, wie andere Pflegebedürftige übrigens auch nicht. In diesem besonderen Heim mit diesem besonderen Pflegedienstleiter namens Meier fühlt sich offenbar niemand veranlasst, dafür zu sorgen, dass diese Leute aktiviert und bewegt werden und dass man mit diesen Leuten Spiele macht, mit ihnen kocht, mit ihnen Papierfiguren ausschneidet und zur Freude aller aufhängt, Pflanzen pflegt, sie in einem Balkongärtchen mit Hochbeeten werkeln lässt, oder mit ihnen zu Tieren geht, die sie streicheln können, mit ihnen singt oder lacht. Nicht einmal zum Fernsehen werden sie animiert und wenn das Radio verstellt ist, und „krost“, kommt niemand, um das richtig wieder einzustellen. Da müssen auswärtige Besucher auf den Missstand erst aufmerksam machen. Nein da wird offenbar hinsichtlich liebevoller Hinwendung einfach fast nichts gemacht. Und Meier, den manche im Spital wie im Dorf auch unter dem Spitznamen „Spitalmuni“ kennen, fühlt sich offenbar nicht veranlasst, in dieser Hinsicht aktiv zu werden. Wieso auch? Der satte Lohn in Bereich von 140‘000 Franken pro Jahr kommt ja ohnehin.

Edwin Meier

Und wie Meier, so sein vorgesetzter Direktor. Keine Richtlinie, keine Leistungsprofil in dieser Hinsicht, keine klar formulierten Vorgaben punkto Zuwendung gegenüber den betagten Bewohnern. Auch da ein grobfahrlässiges Versagen. Herr Buik kassiert für sein Wegschauen jährlich 240‘000 Franken. Inklusive Bonuszahlung , die er sich auf dubiose Weise erstritten hat. Auf das kommen wir dann aber noch zurück und wir fragen, wie man einen Direktor anstellen kann, der bereits beim Anstellungsgespräch lügt und vorgibt, an der anderen Stelle einen Bonus gehabt zu haben, was aber - wie man uns bestätigte - nachweislich nicht stimmt). Aber unser joviale, allseits freundliche Spitalpräsident Grötsch schluckte auch dieses zweifelhaft begründete Ansinnen seines Deutschen Landmannes. Ja ja die Deutschen unter sich, die richten in unserem Spital einiges an. Hinzu kommt noch Dr. Wiens, der sich seit Jahren weigert, unser Spital medizinisch-konzeptionell zukunftgerichtet aufzustellen. Dieses Dream-Trio richtet bei uns deutsche Verhältnisse ein und wie man in Deutschland mit den Betagten in den Pflegeheimen umgeht, ist hinlänglich bekannt.

Letztes Jahr wurden vom Heim aus mit Frau K. zwei Gänge ins Freie gemacht, (Dabei hat sie immer wieder den Wunsch geäussert, endlich wieder einmal in die geliebte Natur zu kommen!) nämlich dann, als eine aufmerksame Besucherin sich an den Bezirksrat gewandt hat. Da fühlte sich Frau Bezirksrätin Ruth Früh aus Bonstetten veranlasst, zu intervenieren. Mit dem Resultat, dass eben diese zwei Freigänge gemacht worden sind, dann aber wieder eingestellt worden sind. Frau Früh liess ausrichten, dass der Bezirksrat sehr wohl kontrolliere. Er schaue die Schichtpläne an. Bei allem Lob, das wir Frau Früh in dieser Angelegenheit entgegen bringen, müssen wir doch darauf hinweisen, dass das bei einem Mann wie Meier noch lange nicht genügt. Dieser Mann lässt sich nicht so leicht aus dem Kurs bringen.

Aber: Wenn man aus einen Rettungsdienstfahrer Praktisch einen Heimleiter macht, dann kann man auch nicht viel mehr erwarten. Dass da an der entsprechende Sitzung, als diese Ernennung erfolgt ist, Dr. Roland Kunz, Fehraltdorf, der zum Glück nicht mehr bei uns tätig ist, das grosse Wort geführt hat und sich für die Beförderung von Meier ausgesprochen hat, ist ein weiterer Beleg dafür, dass Kunz für uns kein Verlust, sondern sein Weggang eine Wohltat bedeutet.

So fordern wir die Spitalleitung samt den verantwortlichen Behörden, insbesondere die 14 delegierten Gemeinderäte vom Bezirk dazu auf, dass dieser Meier schleunigst ersetzt wird. Um Druck zu machen, künden wir schon jetzt an, dass wir gegen ihn und gegen den Spitaldirektor Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung und Ähnlichem vorbereiten. Die genaue Formulierung überlassen wir Juristen. Wir lassen es nicht mehr zu, dass in unserer Betagtenpflege derart vernachlässigend gearbeitet wird. Von Frau K. wissen wir zudem, dass sie oftmals Bauchkrämpfe hatte. Das bedingte, das man sie dann sofort auf das WC führen musste. Aber immer wieder musste sie hinnehmen, dass man sie lange warten liess, bis sie geschrieen hat. Sie wurde immer wieder vertröstet.

Ja, in diesem Heim auf Pflege und Zuwendung Angewiesen zu sein, bedeutet jahrelanges Leiden und grosse Einsamkeit. Grausam, wie da mitten unter uns mit den Betagten umgegangen wird; mit Mitmenschen, die nach einem reich befrachteten Leben sich nicht wehrten können und anderen, oftmals unmotivierten, fremden Menschen, hilflos ausgeliefert sind. Und unsere hochgeschätzten, sauberen Behörden wissen das. Wir haben sie Informiert. Aber was machen sie? Sie schweigen und tun so, also es unseren Verein nicht gäbe. Das ist ihre Taktik und sie werden darin bis hoch hinauf, bis in die Vorzimmer der Regierung, selbst in der Staatskanzlei, bei der Regierungsrätin in deren Vorzimmer usw. bestens bestätigt und geschützt!

Es ist zum Verzweifeln. Weshalb finden solche üblen Blender immer wieder ihre dummen Wählenden?

Offenbar hat die betagte, schwer leidende, schwer vernachlässigte Frau K. nun gemerkt, dass sie von diesem ihrem zuwendungslosen, reizlosen, lieblosen Leben hier in Affoltern mitten unter allesamt hochkorrekten Menschen nichts mehr zu erwarten hat. So ist sie einsam, ohne dass ihr jemand die Hand im Moment ihres Wegganges gehalten hätte, still von uns gegangen. Dieser 4. Stock wird nun geschlossen. Die Leuten sterben hinweg, lassen sich in ein anderes Heim versetzen, oder werden von den Angehörigen wieder zurück nach Hause genommen.

Ein trübes Bild und wer hilft uns, sich gegen diese Behörden und Spitaloberen durchzusetzen?

Frau K. soll nicht vergebens gelitten haben
Sie soll nicht vergebens gestorben sein. Wir setzen ihr ein ehrendes Andenken und hoffen dass ihr Ableben der Start ist für eine markante Besserung. Wir werden schon bald einmal aufzeigen, was mit Betagten gemacht werden kann. Der Film, den Sie auf der Homeseite hier weiter unten sehen, ist ein Hinweis. Er wurde im Heim Stiftung Amalie Widmer in Horgen gemacht, das wir besucht haben und dessen Angebot an die dortigen Bewohner wir demnächst beschreiben werden. Man kann es auch gut und sehr gut machen, aber was diese Versager in Affoltern liefern, ist eine grobfahrlässige Vernachlässigung unserer Betagten. Und wenn diese Behörden wieder meinen, sie müssten mich beim Staatsanwalt und beim Bezirksgericht einklagen, dann freue ich mich. Dann lasse ich es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen, und kein Richter wird es vermögen, mich zu verurteilen, denn wir haben inzwischen Bilder und Beweise über das, was wir behaupten.

Nur zu, Herr Rechtsanwalt Burger aus Aeugst, wegschauendes und schweigendes und schönrednerisches BK-Mitglied, greifen Sie mutig in die Tasten um den Roggwiler zum Schweigen zu bringen. (Gelingt nicht, kann ich Ihnen schon jetzt sagen, selbst dann, wenn ich von allen Richtern verurteilt werde und wegen anfallenden Kosten alle meine Häuser verliere. So lange, wie diese betagten Leute emotional und punkto Zuwendung und sozialer Betreuung grobfahrlässig und willkürlich vernachlässigt werden, schweige ich nicht. Bei einer Klage werden wir den Tagesablauf minutiös schildern und Bilder zeigen, wie es in diesen Aufenthaltsräumen trostlos, lieblos und ohne jegliche bereit gestellten Getränke aussieht.

Die Angehörigen fordern wir nochmals dringlich auf, die Rechnungen, die sie von diesem Heim Rigi oder Pilatus erhalten, genau zu studieren. Prüfen Sie einmal, wie viele Windeln dort aufgeführt sind. Wir wissen, wie oft diese Windeln pro Tag gewechselt werden, aber wir wissen auch, dass oftmals zu viele Windeln verrechnet werden, und achten Sie bitte genau darauf, was für die sozialen Kontakte und die emotionale Betreuung aufgewendet worden ist und was Ihnen dafür verrechnet wird.

Und noch etwas punkto Personal
Es wird behauptet, dass man kein Geld habe, um genügend Personal anzustellen. Alles nur Lüge! Während die Chefärzte 500‘000 Franken Jahresgage abholen, sind die Pflegenden, welche die ganze Schmutzarbeit machen müssen, eher dürftig bezahlt. Dass solche Chefärzte sich nicht schämen, sondern eher unverschämt sich überhaupt noch unter die Leute wagen, muss schon erstaunen. Das muss von einer gewissen Arroganz und Ignoranz zeugen. Hat dieser Narzissmus mit Menschliebe zu tun? Oben Riesenlöhne abzocken, während unten die Leute wegen Personalmangel buchstäblich, ohne jegliche Zuwendung, im Kot und in nassen Windeln hocken gelassen werden, dösend im Rollstuhl hängend, auf den erlösenden Tod wartend.

Diese hilflosen Betagten sind unsere Mitmenschen, ihr Herrschaften und sauberen Leute. Ihr Blender und Schänder.
Hans Roggwiler 079 406 37 90 sonne7@gmx.ch

Wie man im Spital Affoltern leichtfertig Patienten verliert

Der fehlende Fleiss von Chefarzt Klose gibt zu denken. Wegen ihm sind bereits sehr viele gute Leute gegangen. Käme es nicht viel günstiger, wenn man ihm den Weggang dringend empfehlen würde?

Über das Wochenende musste eine Frau eingewiesen werden, weil sie unter Einsamkeit leidet und sich das auch körperlich ausgewirkt hat. So kam sie in die Psychiatrie. Aber kurz darauf wurde sie im Krankenwagen nach Kilchberg gebracht, ebenfalls in die Psychiatrie. Mit der Begründung, man habe in der Psychiatrie in Affoltern keine Notfallaufnahme.

Da fragen wir uns einmal mehr, was dieser Chefarzt Klose für eine Vorstellung von einem Arbeitseinsatz hat? Wenn er unser Spital nur als sehr gut bezahltes Ferienlager betrachtet, ist er natürlich am falschen Ort. Aber welches unserer Behördenmitglieder hat den Mut, mit diesem Mann, der uns bereits seit Jahren aufgefallen ist, ‚Tacheles‘ zu reden? Einsatzfreudige Psychiater kann man heute zu einem Lohn von 250‘000 Franken anstellen, also zur Hälfte eines Chefarztes. Ausserdem muss der Psychiatrie kein Chefarzt vorstehen. Da genügt ein Oberarzt, aber einer, der arbeitet.

Da kann man nur sagen: Werde bei uns nicht alt und pflegebedürftig, sonst bist du ein entmündigter Mensch und der behördlichen Willkür masslos ausgesetzt.

Eine weitere Skandalgeschichte: Vor nicht allzu langer Zeit lebte im Pflegeheim des Spitals ein Ehepaar. Die Ehefrau bedurfte nach Ansicht ihres Mannes einer besonderen Hilfe, die ihr aber nicht zuteil wurde. Man hat sich geweigert, auf das Anliegen des Mannes einzugehen. Da griff der betagte, nicht sehr kräftige Mann nach einer Pflegefachfrau und schüttelte sie in seiner Verzweiflung.

Ein Vorgang, der absolut unstatthaft ist und nicht sanktionslos toleriert werden darf. Aber die Reaktion hat in ihrem Kontext zu erfolgen. Das war nicht der Fall. Aus uns unbekannten Gründen war Dr. Steigmeier involviert. Der wusste nichts Besseres zu tun, als die Polizei einzuschalten. Statt den Mann zu beruhigen, notfalls auch mit einer Spritze, liess er die ganze Geschichte eskalieren. Und weil es offenbar wiederum Sonntag war und Dr. Klose sich im Fauteuille befand, sagte man auch da wieder, es sei keine Notfallaufnahme in der Psychiatrie möglich. So fuhr man diesen Mann mit Polizeieskorte mit Blaulicht Nach Kilchberg. Der Krankenwagen in der Mitte und vorne und hinten ein Polizeiauto. Dabei hätten Betten in unserem Spital zur Verfügung gestanden!!! Selbst Mörder werden nicht mit diesem Affentheater auf diese Weise transportiert.

Abgesehen von den horrenden Kosten, die in die Tausende gehen, für uns alle, denn das wird wiederum grösstenteils der Krankenkasse belastet, hätte man das Ganze mit etwas emotionaler Kompetenz ganz anders regeln können.

Fazit

Da sind hochbezahlt Fachleute am Werk, die aber allesamt in ihrer Inkompetenz nur so strotzen. Wenn es um ihre Löhne geht, verstehen sie zu klotzen, aber wenn man ihrer Hilfe bedarf, versagen sie kläglich.

Singen statt Pillen

Der Kurzfilm von der Rundschau zeigt, wie man im Gegensatz zur Langzeitpflege in Affoltern im Rahmen der Betreuung mit den Bewohnern in Horgen aktiv und umfangreicher etwas machen kann. Sie nur im Rollstuhl auf den Tod warten lassen, betrachten wir als menschenunwürdig.
Wir alle haben auf die Gemeinde-Behörden Druck auszuüben, damit sie genügend  einheimisches, gut bezahltes Personal und vor allem einen fähigen Leiter zur Verfügung stellen.

Sensation!

Uns ist eine Sensation gelungen

Siehe unten, Taormina-Berichte
und Bericht vom Gemeindeamt,
samt Kommentar von uns und
Kurzfassung vom Taormina-Bericht
auf zwei Seiten mit den
entsprechenden Zitaten.
Februar und April 2016

Das ist der Taormina-Bericht, den uns die Spital-Behörden und der Anwalt eines Teils der in diesem Bericht erwähnten Personen vorenthalten haben. Eine gütige Hand hat uns diesen Bericht zugespielt. Es freut uns ausserordentlich, ihn hier den interessierten Stimmberechtigten vom Bezirk Affoltern zugänglich zu machen. Wer ihn ausdrucken kann, erhält ihn gut lesbar. Laut diesem Bericht wurde nur teilweise – in sehr geringem Umfang - leider bei weitem nicht vollumfänglich, das nicht immer - oder nur selten - astreine und dafür eher häufige, bisweilen sehr (.....) Verhalten der Spitalbehörden untersucht. Eine Kurzfassung und eine Würdigung finden Sie unten unter «Zitate Taormina-Bericht».

Kein Schluss-Strich bevor alles aufgeklärt ist!
Die Spitalbehörden scheinen nie dazu zu lernen. Wir wissen aus den Taormina-Berichten, dass die Untersuchenden Anwälte vom Büro Taormina vom Spital nicht alle verlangten Unterlagen erhalten haben. Das wurde von Frau Leunberger und Herrn Straubhaar aktiv verhindert. Zuerst war BK-Mitglied Camenisch, der diese Untersuchungen überhaupt aufs Tapet gebracht hat, zuständig für den Kontakt zu Taormina. Aber sobald Frau Leuenberger als BK-Mitglied, oder früher schon als Delegierte von Affoltern sich einmischte, wurde Camenisch verdrängt. Man wollte plötzlich auf weitere Untersuchungen den Deckel legen. Es ist zu vermuten, dass auch die Parteileitung der SVP sich bremsend eingemischt hat.

Der Anzeiger als Angsthase und Zensor
Das unschöne an der ganzen Geschichte ist, dass der Anzeiger vom Bezirk Affoltern Angst hat, diese Tatsachen zu verbreiten. Weder in Inseraten noch in Leserbriefen durften wir die beiden Täter, die massgebend Untersuchungen  unterschlagen haben,  nicht namentlich nennen. Wir sind gerne an einem weiteren Prozess interessiert. Dieses mal verlangen wir dann aber wieder eine öffentliche Verhandlung mit einem Beweisverfahren und Zeugeneinvernahmen.

Die traurige Rolle des Beat Straubhaar aus Thun
Wir wollen, dass diese (.....) ganz klar an den Pranger gestellt werden. Die Oeffentlichkeit soll endlich erfahren, wie himmeltraurig (.....) in unserem Spital sich diesbezüglich und in Bezug auf die (.....), problemlösende  Präsidentin Barbara Messmer aufgeführt hat. Wir werden alsbald ein umfassendes Dossier veröffentlichen können. Amtsgeheimnis hin oder her.

So wissen wir, dass das Taormina-Büro auch die unverhältnismässig hohen Einkommen im Kader und den Chefärzten untersuchen wollte. Insbesondere die Chefärzte selber scheinen sich zu schämen, was sie so alles in unserem Spital an Geld abholen. Sonst würden sie ihre Bezüge endlich offen legen.

Keine Privatpraxis mehr für Chefärzte, nur noch 3 Chefärzte im Spital Affoltern!
Dass Chefärzte neben ihrer gut bezahlten Tätigkeit auch noch eine lukrative Privatpraxis betreiben dürfen, ist ein Anachronismus, mit dem in Deutschland schon längst aufgehört worden ist. Das müssen wir hier auch verlangen. Auch diese Götter in Weiss haben sich um eine kostengünstige Gesundheitsversorgung zu kümmern. (.....) nicht noch hocherhobenen Hauptes durch die  Gegend laufen dürfen, ohne dass ihm laute Missfallenskundgebungen zuteil werden.


(Download PDF/70KB)

Kommentar

Zitate Taormina-Bericht vom März 2015 (Download PDF/70KB)
Zitate Taormina-Bericht vom 7. Juli 2015 (Download PDF/85KB)

Stellungnahme von Dr. C. Hess (ehemaliger leitender Chefarzt), A. Hess  (ehemalige Leiterin Psychotherapie) und R. Wegmann (ehemaliger Spitalleiter/Direktor) zum Taormina-Bericht (Download PDF/5.8MB)

Bericht Gemeindeamt (PDF/8MB)


 

«Wenn es so weitergeht, kommt unser Spital vom Taumeln ins Serbeln»

Interview mit Hans Roggwiler, Präsident des Vereins Pro Zweckverband Spital

Hans Roggwiler, Präsident des Vereins Pro Zweckverband Spital Affoltern, kritisiert die Spitalbehörden schon seit längerer Zeit, fordert Transparenz und eine Neubesetzung des Betriebskommissions-Präsidums mit einer auswärtigen Fachperson. Im beiligenden PDF nimmt er zu Fragen des «Anzeigers» Stellung. [Anzeiger von Affoltern, 19.05.2015]

Download PDF

Spital: Augen zu und durch (Download PDF)
Weitere Wechsel in der Spital-Betriebskommission (Download PDF)

Medienmitteilung (April 2015)

Zwischen Mitgliedern der Betriebskommission (BK) und Herrn Hans Roggwiler, Präsident des Vereins „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ hat letzthin eine Aussprache zum Thema „OVA-Projekt stattgefunden. Dabei ging es darum, dass im OVA-Areal Räume gemietet werden, wo Private  Anbieter zusammen mit dem Spital ihre medizinischen Leistungen anbieten, wobei das finanzielle Risiko punkto Mietvertrag beim Spital gelegen hätte. Zur Erinnerung: Die Betriebskommission legte der Delegiertenversammlung am 30. Januar 2014 ein Kreditbegehren im Betrag von Fr.  540‘000.-für die Einrichtung von Arztpraxen im OVA-Areal (Ausbaukosten) vor, das von dieser auch genehmigt wurde. Neben einem eigenen Praxisbetrieb sollten Teile der Anlage untervermietet werden. Dafür waren Vorverträge abgeschlossen worden. Der Verein „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ hingegen erahnte alsbald, dass dieses Unterfangen finanziell in einem Fiasko enden könnte und ergriff zu diesem Beschluss das Referendum.  Noch während dem laufenden demokratisch legitimen Referendum beschloss aber die BK unter Führung des damaligen Direktors rechtswidrig, ein verkleinertes „OVA-Projekt“ zu installieren. Es wurde rechtsverbindlich ein 10-jähriger  Mietvertrag eingegangen und es wurden ohne Konkurrenzofferten einzuholen, bauliche Veränderungen durchgeführt. Dafür bewilligte die Betriebskommission einen neuen Kredit in der Höhe von CHF 228’000.- und überschritt damit ihre Finanzkompetenz und sie unterlief den Beschluss der Delegierten.   Das Referendum kam mit 1000 statt den geforderten 500 Unterschriften innerhalb von drei Wochen zustande. Aber erst mehr als 4 Monate später vermochte sich die BK durchzuringen, das der Oeffentlichkeit mitzuteilen.

Die Betriebskommission stellte sich auf den Standpunkt, dass der Referendumsgegenstand nicht gegeben war, weshalb das Referendum nicht mehr durchgeführt werden kann. Deshalb beantragte sie der Delegiertenversammlung die Abschreibung des Geschäftes, was diese dann mit Beschluss vom 27. November 2014 auch tat.

Der Verein „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ verlangte  darauf, dass auch der Beschluss über das „reduzierte Vorhaben“ der Delegiertenversammlung hätte vorgelegt werden müssen. Insbesondere weist er darauf hin, dass die Betriebskommission ihre Finanzkompetenz krass überschritten hat. Warum die Betriebskommission diesen Finanzbeschluss nicht der Delegiertenversammlung vorlegte, hängt mit der langjährigen gängigen Praxis zusammen, Kreditbeschlüsse nach Kostenarten zu bewilligen (Mietkosten, Investitionskosten, mögliche Fremdbeiträge). Damit verletzte die Betriebskommission jedoch den Grundsatz des „Zerstückelungsverbotes“.

Der Verein „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ möchte festgehalten haben, dass durch diese (.....) Aktion der eigenmächtig handelnden BK samt deren Direktor dem Spital mehr als 330‘000 Franken verloren gehen könnten.

Die Betriebskommission anerkennt vollumfänglich die Vorwürfe des Vereins „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ im Zusammenhang mit dem OVA-Areal und entschuldigt sich für das nicht korrekte Verhalten gegenüber dessen Präsidenten und den Mitgliedern des Vereins und sie entschuldigt sich bei allen Stimmberechtigten vom Bezirk, insbesondere bei denen, die das Referendum voller Engagement im Interesse unseres Spitals unterzeichnet haben. Sie bedauert, dass nicht zu einem früheren Zeitpunkt notwendige Klärungen vorgenommen wurden und dass sie nicht früher Gespräche mit dem Verein aufgenommen hat. Die Betriebskommission wird in der Zukunft alles daran setzen, dass die Führung des Spitals gesetzes- und statutenkonform erfolgt. Im Weiteren wird sie fundiert durch einen Anwalt prüfen lassen, ob in diesem Zusammenhang noch aufsichtsrechtliche und haftungsrechtliche Massnahmen gegenüber den zuständigen BK-Mitgliedern zu treffen sind. Der Verein „Pro Zweckverband Spital Affoltern“ macht Referendumskosten im Betrag von CHF 20‘000.- geltend. Unter welchem Rechtstitel die Entschädigung dieser Kosten ausbezahlt wird muss noch rechtlich geklärt werden. Dieser wird dieses Geld wiederum für die Oeffentlichkeitsarbeit einsetzen.

Auskünfte erteilen:
Walter von Siebenthal, Vizepräsident der Betriebskommission
Hans Roggwiler, Präsident des Vereins „Pro Zweckverband Spital Affoltern“

 

Die Beiträge aus dem Anzeiger von Affoltern vom 21.04.2015 als PDF (Download)

Damit es die (.....) nicht vergessen

Wir waren die Ersten, die gemerkt haben, dass der nun nicht freiwillig zurückgetretene Spitaldirektor vom Spital Affoltern sich als (......) und I(......) betätigt hat und in der Buchhaltung zusammen mit der ebenso u(....) F(......) ein Desaster bescherte.

Die vorgeschobene Krankheit als Kündigungsgrund ist übrigens eine üble (.....), wie sie in der Politik immer wieder vorgebracht wird, um den tatsächlichen Sachverhalt zu (.....). L(......) Behörden sollte man eigentlich von einem Tag auf den anderen wegstellen, denn ihre Glaubwürdigkeit ist im Eimer.

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«Herr Furrer, Sie haben den Job nicht gemacht»
«Herr Furrer, Sie haben die Wahrheit nicht gesagt»

Nei bhüeti, wer redet denn so? Das war der Delegierte, ein gewählter Gemeinderat aus Bonstetten, der diese zwei Sätze und noch viele deutliche Worte mehr an der öffentlichen Delegiertenversammlung am 10. Juli 2014 im Spital Affoltern im Versammlungsraum der Delegiertenversammlung ausgesprochen hat.

Was könnte das für Folgen haben?

  1. Herr Furrer findet, dass es nun Zeit sei, den Hut zu nehmen, was Charakterstärke bedeuten würde.
  2. Die Betriebskommission als vorgesetzte Behörde des Spital-Direktors
    Fredy Furrer, die dem Delegierten nicht widersprochen und Furrer nicht in Schutz genommen hat, muss sich bei einem weiteren Verbleib des Direktors in seinem Amt ab sofort nachsagen lassen, dass sie einen Direktor mit einem Jahresgehalt von mindestens 200‘000 Franken in seinem Amt belässt, der lügt und der den Job nicht macht.
  3. Der besagte Gemeinderat aus Bonstetten wird ob seiner Worte, die er zweifelsfrei belegen kann, dennoch  abgestraft und künftig als Delegierter in der DV marignalisiert.

Nun, liebe Stimmberechtigte, was glauben Sie, welcher der 3 Punkte wird greifen?

Was wir vermuten: Es wird bleiben, wie es ist, keine Massnahme und Deckel drüber, wie übrigens über weiter üppig fliessende Honorare an Thurnherr und Zahlungen im Hunderttausenderbereich an Sandhofer  für die Computeranlage, ohne dass sich ein Hahn darum schert (.....).  Oder wenigstens in der Tendenz, denn gar nichts macht er nicht. Es gibt nicht nur schwarz und weiss. Dennoch: Wir hätten ihm einen gfreuteren Abgang gewüscht, das schon.

Wem man nachträglich hohe Rechnungen zustellen sollte, sind die ehemaligen Spitalpräsidenten Jucker und Spörri. Diese zwei Gross-V(......) haben das ganze System trotz unserer klaren Hinweise gestützt. Und abstrafen sollte man die betagte Frau Enderli, die noch immer im Hintergrund in Spitalfragen guselt und die Gemeinde Affoltern in ein Schuldenloch getrieben hat. Zusammen mit der schlafenden RPK).

Bericht über die DV vom 10.7.14 im Tagebuch ab 12.7.14

Guten Morgen Spitalleitung

Die operativ tätige Spitalspitze ist mit selbst verursachten Fallstricken - insbesondere im Bereich Buchhaltung – derart beschäftigt, sich aus deren Verhedderung zu lösen, dass kaum noch Zeit bleibt, die defizitären Strukturen in Erfolgspositionen zu verwandeln.

Gemeint sind insbesondere: Die mangelhaft ausgelastete Chirurgie, der nicht optimal aufgestellte Notfall- und Rettungsdienst, die nur gesagte, in Wirklichkeit aber kaum intensiv genutzte Synergie mittels viel intensiverer Zusammenarbeit mit den umliegenden Spitälern.

  1. Wann liefert der leitende Chefarzt ein von uns seit Monaten gefordertes praktikables medizinisches Konzept ? Es liegt an den Aerzten, medizinische Marktlücken zu entdecken, um unser Spital zukunftsgerichtet aufzustellen. Sich mit zusätzlichen Nebenjobs zu beschäftigen ist nun malkeine Lösung. Also: Fokussieren Sie sich bitte auf den Akutbereich.

  2. Ohne belegarztfreies Konzept kein neues Bettenhaus
    Das nur als Hinweis. Die Eigenleistung unseres Spitals ist zu stärken und nicht die Geldsäcke der Belegärzte zu füllen. Unsere Krankenkassenprämien sind hoch genug, einmal ist Schluss mit lustig. Schamlosen Absahnern ist eine klare Absage zu erteilen!

  3. Leute, meidet überteuerte Fachärzte!
    Vertraut Euren Hausärzten! Ein Streik gegenüber den Fachärzten ist angesagt, und die ungerechtfertigt frechen Honorare purzeln nach unten.
    Das ist doch die neoliberale Marktwirtschaft, von der sie so schwärmen.

Wir haben es geschafft!

1000 Unterschriften für das Spital-Referendum

Wir sind dank unseren Sympathisanten und stillen Mithelfern zur respektablen, politischen Kraft im Dienste unseres Spitals geworden. Dank diesem Potential – Getragen vom Verein ‚Pro Zweckverband Spital Affoltern‘ wurde die jetzt angelaufene Statutenrevision nach unseren Vorgaben reduziert. Projektleiter Thurnherr hat das an der letzten Delegiertenversammlung vom 20.3.14 mit ähnlichen Worten gesagt.

Für ein Referendum d.h. um den merkwürdigen Beschluss von 10 Gemeinderäten zu stürzen bedarf es 500 Unterschriften, um darüber eine Volksabstimmung durchzuführen. Wie es sich nun gezeigt hat, sind wir nicht nur referendumsfähig. Wir sind auch in der Lage, eine Initiative mit einem Unterschriftenbedarf von 1000 Unterschriften zustande zu bringen, wenn es um unser Spital geht. Und zu diesem Instrument werden wir Ende Jahr greifen müssen. Spätestens dann, wenn der erste Schub der Statutenrevision (die wir in der jetzigen Fassung im ersten Anlauf mittragen) unter Dach ist. Dann wird nämlich ein zweiter Schub erfolgen, mit einer Zielrichtung, die sich bereits jetzt schon abzeichnet und vor der es uns graut. Anders könnte dies sein, wenn die neu gewählten und anders zusammengesetzten Delegierten selber  - in eigener Kompetenz, voller Engagement - andere Betriebskommissions-Mitglieder suchen und diese anfangs Juni 2014 wählen. Es muss eine Betriebskommission her, welche den Direktor auswechselt. Diese Idee ist bereits mehrheitsfähig.

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Weitere Informationen zum Referendum (PDF zum Downloaden)

Unser strategisches Vorhaben

Mit geschickt platzierten, träfen Inserate und Zeitungsartikeln in unverkennbar deutlicher Sprache (z.B. im Tagebuch auf dieser Website) haben wir die Bevölkerung überzeugt.Den Zweckverband verbessern und die demokratische Mitsprache ausbauen und unserem Regional-Spital durch medizinische Innovationen die Zukunft sichern. Die Synergien von Akutbereich und Langzeitpflege nutzen  und ausbauen und beide Abteilungen beibehalten.

Das Akutspital
hat sich mit seinem Angebot so zu positionieren, dass der Betrieb sich selber trägt, Rücklagen bilden kann und dergestalt nicht mehr am Tropf der Gemeinden hängt. Beiträge der Bezirks-Gemeinden an den Akutbereich sind abgesehen von sozialen Verpflichtungen tabu.

Die Langzeitpflege
ist und bleibt Gemeindeaufgabe, eine Aufgabe unserer Gemeinschaft an der Gemeinschaft. Die anfallenden Kosten sind mehr als lästige Pflicht und sollten nicht nur von den Zahlen her betrachtet werden. Pflegekosten zu tragen und die Beherbergung unserer Pflegebedürftigen lebenswert zu gestalten ist eine vornehme Aufgabe gegenüber  unseren Mitmenschen. Gefordert ist unser inneres Engagement und nicht das blosse Pflichtgefühl in Begleitung von Jammern über fehlende Gelder.

Auslagerungen in das Unter- und Oberamt
Dieses Angebot soll räumlich nicht nur in Affoltern von der Gemeinde (im Rahmen vom Seewadel-Ersatz) gleistet und erbracht werden. Unteramt und Oberamt mit eigenen (Sateliten?)-Institutionen sind gefragt.

So haben einige Delegierte an der DV vom September 2013 verlangt, diese Gedanken zusammen mit der Gemeinde Affoltern mit seinen Gremien zu erörtern . Aber der Spitalpräsident hat darauf kaum reagiert. Nachhaken ist erforderlich, denn er verkennt auch diese Aufgabe!

Was uns bereits gelungen ist:
Durch geschickt platzierte, träfe Inserate und Zeitungsartikel in unverkennbar deutlicher Sprache und dank umfassenden, ungeschminkten  Informationen in dieser Homepage (siehe «Aktuell/Tagebuch») vermochten wir die Bevölkerung zu informieren und haben die Abstimmung vom 24.11.13 klar gewonnen.

4 Gemeinden mit einer Stimmkraft von 56.45%  erklärten, beim Zweckverband zu bleiben. Somit ist die Vorlage der Behörden gescheitert!

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